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Marke
in Deutschland lieferbar

Bundaberg Root Beer

Herber, sarsaparillabetont, weniger Zucker. Hier steht, wonach die Marke schmeckt, woher sie kommt und welche Packung sich lohnt.

Kurz geantwortet

Bundaberg Root Beer ist ein australisches, gebrautes Root Beer aus Queensland. Es ist deutlich weniger süß als amerikanische Marken, betont die Sarsaparilla-Wurzel und kommt in der 375-ml-Glasflasche. In Deutschland ist es neben A&W die zweite dauerhaft erhältliche Marke.

Seit
1960
Herkunft
Bundaberg
Koffein
nein
In Deutschland
erhältlich

Was lieferbar ist

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Der wichtigste Unterschied zu A&W

Bundaberg ist spürbar weniger süß. Wo A&W mit Vanille und Karamell arbeitet, tritt hier die Sarsaparilla-Wurzel in den Vordergrund: krautiger, mit einer leicht bitteren Länge im Nachklang.

Für deutsche Zungen ist das oft der bessere Einstieg — nicht weil es milder wäre, sondern weil es weniger nach Süßware und mehr nach Getränk schmeckt. Wer amerikanische Softdrinks generell zu süß findet, sollte hier anfangen.

Die Kehrseite: Für den Float ist Bundaberg die schwierigere Wahl. Ohne die Vanillebasis fehlt dem Zusammenspiel mit dem Eis etwas.

Gebraut, nicht gemischt

Bundaberg wirbt damit, seine Getränke tatsächlich zu brauen: Die Wurzeln und Gewürze werden über mehrere Tage angesetzt, statt fertige Aromen in Zuckerwasser zu rühren. Ob man den Unterschied schmeckt, ist Geschmackssache — dass das Ergebnis komplexer ist als bei den US-Marken, ist es nicht.

Die Glasflasche mit dem Kronkorken zum Aufdrehen ist Teil des Markenauftritts und der Grund, warum Bundaberg in Deutschland auch bei Leuten ankommt, die mit Root Beer sonst nichts anfangen können.

Verfügbarkeit in Deutschland

Bundaberg ist die zweite Marke mit brauchbarer Verfügbarkeit — allerdings deutlich schwankender als A&W. Die Root-Beer-Sorte ist dabei die seltenste; Ginger Beer derselben Marke findet man häufiger.

Wenn die Root-Beer-Variante gerade nicht lieferbar ist, lohnt es sich, ein paar Wochen später erneut zu schauen. Ein dauerhafter Ausfall ist es meist nicht.

Alle Marken im Überblick — inklusive derer, nach denen man hier vergeblich sucht — stehen in der Markenübersicht. Wo es Root Beer in Deutschland überhaupt gibt, steht in der Kaufberatung.

Häufig gefragt

Ist Bundaberg Root Beer weniger süß als A&W?
Ja, deutlich. Bundaberg betont die Sarsaparilla-Wurzel und arbeitet mit weniger Zucker; der Eindruck ist krautiger und herber. Wer amerikanisches Root Beer zu süß findet, kommt hiermit meist besser zurecht.
Woher kommt Bundaberg Root Beer?
Aus Bundaberg in Queensland, Australien. Die Brauerei stellt seit 1960 gebraute Erfrischungsgetränke her und ist vor allem für ihr Ginger Beer bekannt.
Enthält Bundaberg Root Beer Alkohol?
Nein. Das Getränk wird zwar gebraut, aber nicht bis zur Alkoholbildung vergoren. Es ist alkoholfrei und auch für Kinder geeignet.
Eignet sich Bundaberg für einen Root Beer Float?
Es funktioniert, ist aber nicht die naheliegende Wahl. Dem Float fehlt ohne die kräftige Vanillebasis der amerikanischen Marken etwas Cremigkeit. Für den Float ist A&W die bessere Grundlage.

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