Welche Packung lohnt sich?
Die ehrliche Antwort hängt davon ab, ob du Root Beer schon kennst. Wenn nicht,
nimm den 12er. Root Beer polarisiert stärker als fast jedes andere Getränk —
es gibt Leute, die nach dem ersten Schluck aufhören, und Leute, die den Karton
in zwei Wochen leer haben. Dazwischen gibt es wenig.
Wenn du weißt, dass du es magst, ist der 24er die vernünftige Wahl: Der
Versand fällt nur einmal an, und der Preis pro Dose sinkt spürbar. Der 36er
lohnt sich eigentlich nur für Partys oder wenn mehrere im Haushalt mittrinken.
A&W, Bundaberg oder Burxoe?
A&W ist der Standard und
das, was die meisten aus den USA kennen: süß, viel Vanille, koffeinfrei.
Bundaberg kommt aus
Australien, ist deutlich herber und betont die
Sarsaparilla-Wurzel — für alle, denen A&W zu süß
ist. Burxoe ist die günstigere Alternative, wenn es nicht
unbedingt die bekannte Marke sein muss.
Was es in Deutschland nicht gibt, steht in unserer
Markenübersicht — darunter
Barq's,
Mug und
Stewart's, nach denen besonders oft
gesucht wird.
Und wenn es doch der Supermarkt sein soll?
Dann bleibt der Zufall. Am ehesten wirst du in Aktionswochen mit US-Sortiment
fündig, häufig rund um Halloween oder den Super Bowl. Manche Getränkemärkte mit
großer Auslandsabteilung führen einzelne Dosen. Planbar ist beides nicht.
Wer es lieber herber mag, sollte einen Blick auf
Sarsaparilla werfen — den weniger süßen Verwandten,
der in Deutschland fast nur als Bundaberg ankommt.
Und wenn du eine Marke suchst, die es hier gar nicht gibt: Mit einer
eigenen US-Adresse lässt sich direkt
in amerikanischen Shops bestellen. Das lohnt sich allerdings erst,
wenn mehrere Bestellungen zusammenkommen — die
Übersicht der drei Wege rechnet es durch.
Eine dritte Möglichkeit: selbst ansetzen.
Aromatropfen und Brausets sind in Deutschland leichter zu bekommen als das
fertige Getränk.