Mug Root Beer
Mild, cremig, koffeinfrei. Hier steht, warum es die Marke hier nicht gibt und was am nächsten drankommt.
Kurz geantwortet
Mug Root Beer ist die Root-Beer-Marke von PepsiCo, erkennbar an der Bulldogge auf dem Etikett. Sie schmeckt milder und cremiger als A&W und ist koffeinfrei. In Deutschland ist Mug nicht erhältlich, da PepsiCo die Marke ausschließlich für den nordamerikanischen Markt abfüllt.
- Seit
- 1940
- Herkunft
- San Francisco
- Koffein
- nein
- In Deutschland
- nicht erhältlich
Statt Mug
A&W Root Beer kommt am nächsten
Süß, viel Vanille, weiche Schaumkrone. Es ist nicht dasselbe — aber die einzige Marke mit vergleichbarem Profil, die in Deutschland dauerhaft erhältlich ist.
Auch hier: gibt es nicht
Mug Root Beer ist in Deutschland nicht erhältlich. PepsiCo füllt die Marke nur für Nordamerika ab, und ein Importeur, der sie regelmäßig herholt, existiert hier nicht.
Nach Mug wird trotzdem oft gesucht — vermutlich, weil die Bulldogge auf dem Etikett hängen bleibt. Wer im Netz Angebote findet, sollte genau hinsehen: Meist sind es Merchandise-Artikel oder Einzelflaschen zu Preisen, die den Inhalt nicht rechtfertigen.
Wonach Mug schmeckt
Mug ist die mildeste der bekannten Marken: cremig, mit deutlicher Vanille, wenig Schärfe und ohne die krautige Bitterkeit, die Bundaberg auszeichnet. Innerhalb der Root-Beer-Familie ist es die zugänglichste Variante.
Genau deshalb ist die naheliegende Alternative A&W. Beide arbeiten mit derselben süßen, vanillebetonten Grundidee; A&W ist einen Tick kräftiger, kommt Mug aber deutlich näher als jede andere hier verfügbare Marke.
Mug und A&W im Vergleich
Beide sind koffeinfrei, beide süß, beide vanillebetont. Der Unterschied liegt im Detail: Mug ist etwas cremiger und flacher, A&W hat mehr Karamell und eine stabilere Schaumkrone.
Wer Mug aus den USA kennt und hier eine Entsprechung sucht, wird mit A&W nicht enttäuscht. Umgekehrt gilt: Wer A&W zu süß findet, findet Mug auch nicht besser — dann ist Bundaberg die richtige Richtung.
Alle Marken im Überblick — inklusive derer, nach denen man hier vergeblich sucht — stehen in der Markenübersicht. Wo es Root Beer in Deutschland überhaupt gibt, steht in der Kaufberatung.
Wenn du Mug unbedingt probieren willst, bleibt der Direktimport. Mit einer eigenen US-Adresse lässt sich bei amerikanischen Händlern bestellen — bei Getränken wegen des Gewichts allerdings teuer. Ob sich das für dich rechnet, steht unter USA-Import; den Ablauf erklärt die Schritt-für-Schritt-Anleitung.